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Lage der Wehre

Sie befinden sich immer am Anfang einer Flussschlinge, etwa dort, wo sich der Fluss vom Steilufer löst. Von dort aus kann man einen großen Teil der Wiesen auf der flachen Innenseite der Flussschlinge, dem so genannten Gleithang, mit einem horizontalen Kanal einfach erreichen. Wie das Foto aus dem Ourtal zeigt, wurde dieses Prinzip auch bei den Wehren und Zuleitungen für die Wassermühlen sehr häufig angewendet. Bei den Mühlen erreichte man dadurch die maximale Fallhöhe.

typische Lage eines Wehrs (Beispiel Ourschlinge oberhalb Tintesmühle)Luftaufnahme des Wehrs der Tintesmühle/Our, Foto R. Clement

 

 

 

 

 

 

 

Mit Hilfe dieses Prinzips kann man ganz gezielt nach den Wehren suchen - und wird an der Clerve auch fast immer fündig.

Fleizwehre im Kiischpelt, ÜbersichtskarteDie Karte mit dem Verlauf der Clerve zwischen Enscherange und dem „Lellger Bréil" zeigt schließlich, dass jede Flussschlinge genutzt wurde, entweder zur Wiesenbewässerung, zum Antrieb einer Mühle oder zur Versorgung einer Gerberei.

Warum bewässern - Die Bewässerung - Bauweise der Wehre - Lage der Wehre - Wehre im Kiischpelt - Die Seitentäler - Das Ende des Fléizens

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