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Clerftal südlich von Lellingen, Foto Alwin GeimerWarum bewässern?

Trotz der relativ hohen Niederschläge von bis zu 1.000 mm pro Jahr (und darüber) gibt es im Ösling keine großen Grundwasserreserven.

  • Die Schiefer, die hier anstehen, sind im Prinzip nichts anderes als extrem verdichteter Ton, und der ist nahezu wasserundurchlässig. Er läßt weder Wasser durch noch kann er ausreichend Wasser speichern.
  • Außerdem ist die Bodendecke an vielen Stellen nicht sehr dick. Nicht umsonst taucht der Flurname "Plakech Lee" im Ösling mehr als einmal auf. Damit fällt auch der Boden als Wasserspeicher weitgehend aus.

Hinzu kommt, dass die ebenen Wiesen im Talboden zum großen Teil aus Schwemmland (Sand und Kies) bestehen, dass im Sommer sehr schnell austrocknet. Deshalb war vor allem beim zweiten Schnitt im September der Heuertrag oft niedrig.

Interessant ist außerdem, dass an der Clerve (z. B. in Clervaux) im August sogar etwas zu wenig Regen fällt. Dieser Monat spielt bei der Wiesenbewässerung im Kiischpelt eine große Rolle.

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