Knabenkräuter kommen im Kiischpelt an verschiedenen Standorten vor. Manchmal sieht man sie am Straßenrand vorbeihuschen, wenn man von Bockholtz oder Wiltz nach Wilwerwiltz fährt.
Ihren Namen verdanken diese Pflanzen wahrscheinlich ihren doppelten Wurzelknollen. Sie sehen den Hoden ähnlich. Man glaubte in der Antike daran, dass eine Frau, die die dickere der beiden Knollen isst, einen Jungen bekommt. Außerdem galt das Mehl der Knollen als ein Mittel gegen Impotenz.
Mehr Inforamtionen zu dieser (und anderen Orchideen) finden sie bei den "Orchideen der Rhön".