Eiche wird mit Louläfel geschält, copyright SIVOUR, Joelle MathiasDas "Schläissen"

Wo die Lohe herkommt

Die Eichen in den Lohhecken werden alle 20 – 30 Jahre „auf den Stock gesetzt“, also gefällt. Anschließend werden die Stämme geschält und die Rinde getrocknet. Diese Arbeit nennt man „Schlaissen“, die getrocknete Eichenrinde „Lohe“. Sie enthält Gerbstoffe und kann deshalb zum Beispiel zum Gerben von Leder benutzt werden.

Lernen sie mit dem Loh-Memory die Arbeiten in den Lohhecken kennen …

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Familie Bock (Wilwerwiltz), speziell bei Herrn Antoine Bock-Bruck, für die Informationen "aus erster Hand" zum Schläissen.