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Quarzit von BerléQuarzit von Berlé

Bockholtz

Unterdevon

Oberes Emsium

+/- 400 mya

Webwalking am Kiischpelt

 

Der helle Quarzit von Berlé kommt nur in einer dünnen, wenige Meter mächtigen Schicht in der Umrahmung der Wiltzer Mulde vor. Er wurde früher u. a. bei Berlé (von dort hat er auch seinen Namen) und Bockholtz (1920 - 1938) abgebaut. Aufgrund der geringen Mächtigkeit ist ein Abbau heute nicht mehr rentabel.

Dieses Gestein ist etwa ein bis zwei Millionen Jahre jünger als der graue Quarzit. Der Sand, aus dem es entstand, wurde nach einem Anstieg des Meeresspiegels (oder einem Absinken der Deltasedimente) im Flachwasserbereich einer sandigen Küste abgelagert.

 

Die Gesteine:

Gilsdorfer Sandstein - Eifelsandstein - Wiltzer Schiefer - Quarzit von Berlé - grauer Quarzsandstein von Consthum - Dachschiefer von Martelange - Rechter Blaustein - Coticule

 

Die Minerale:

Stibnit - Ankerit - Quarz

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